Tödlicher Angriff in Essen: Frau stirbt nach Messerattacke

Mahlzeit.
In Essen ist eine Frau angegriffen und tödlich verletzt worden. Die Polizei nahm einen Verdächtigen fest. Der Schock sitzt tief in der südöstlichen Nachbarschaft.

Ein brutales Verbrechen im Südosten von Essen hat am Mittwochmorgen für Panik bei Anwohnern und einen massiven Polizeieinsatz gesorgt: Eine Frau (50 Jahre alt) wurde von einem Mann auf offener Straße tödlich erstochen. Das Opfer wurde unter Reanimationsbedingungen ins Krankenhaus gebracht, starb jedoch kurz darauf. Ein 34-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen.

Diese 50-jährige Frau ist eine Türkin, und der Täter dieses Verbrechens ist ein Deutscher mit türkischen Wurzeln. Polizeisprecher Thomas Wise sagte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, dass die beiden verwandt seien.

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Der Angreifer überfiel sein Opfer gegen 9:15 Uhr. Laut Weiss wurde die Frau plötzlich angegriffen, als sie ihr Haus in der Mantoffel Avenue verließ. Gegen 9.20 Uhr setzten Zeugen die ersten Notrufe bei der Leitstelle der Polizei ab und berichteten von einem Mann, der auf eine Frau einsticht. Die Tatwaffe wurde am Tatort sichergestellt. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass es sich um ein Messer handelte.






Die Polizei war nach dieser blutigen Aktion massiv im Einsatz. Der Tatort war unweit des Wasserturms von einem großen Areal umgeben. Eine große Anzahl libanesischer und syrischer Flüchtlinge lebt in der südöstlichen Nachbarschaft dieses Gebiets, und dieses Gebiet ist auch eine Basis für libanesische Stämme.

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Die Ermittlungen dauern an. Die Essener Polizei hat eine Mordkommission gebildet, um die Hintergründe dieses Verbrechens in der Hauptstadt aufzuklären. „Das Motiv ist unklar“, sagte Wiese. Auch ein unbefugter Passant wurde verletzt. Möglicherweise hat er das Verbrechen in Eile miterlebt und ist gestürzt.

Die Feuerwehr befreite den Bürgersteig von Blutlachen

Wenige Stunden nach dem Angriff ist von den Blutlachen auf dem Bürgersteig nichts mehr übrig. Nachdem die Polizei die Beweise gesichert hatte, räumte die Feuerwehr den Bürgersteig, aber die Nachbarschaft stand immer noch unter Schock.

Am frühen Nachmittag laufen zwei Anwohner die Manteuffelstraße entlang in Richtung Steeler Straße. „Langsam will man hier nicht mehr wohnen“, sagt eine Frau, sichtlich betroffen von dem, was in der Nachbarschaft passiert.

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Er sagt, als er viele Polizeiautos auf der Straße sah, verbreitete sich das schnell bestätigte Gerücht von einer Messerstecherei auf eine Frau. Ein Mann, der 50 Meter vom Antiquitätengeschäft entfernt arbeitet, berichtet, dass er den Stuhl seinem Nachbarn geliehen hat. Er wurde zunächst gezwungen, sich hinzusetzen, er war sehr beeindruckt von dieser Aktion in der Nähe seiner Wohnung.

(Wir werden diese Nachricht laufend aktualisieren)

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