WhatsApp: Sechs Millionen deutsche Handynummern geklaut? | News

Das würde die Daten reduzieren!

Laut einem Bericht von Cybernews wurden weltweit möglicherweise fast 500 MILLIONEN WhatsApp-Benutzerdaten gestohlen. Darunter sollen über sechs Millionen Mobilfunknummern aus Deutschland sein.

Als Portal haben Sie eine Datenanalyse durchgeführt. Fazit: Der Fremde, der Mitte November auf einer Hackerkonferenz Daten zum Verkauf anbot, hat wohl geblufft. “Cybernews” habe 1097 Nummern aus Großbritannien und 817 aus den USA überprüft, “allesamt echte WhatsApp-Nutzer”.

Die WhatsApp-Mutter schweigt bisher

Das Unternehmen hat Meta WhatsApp um eine Erklärung gebeten, aber der Technologieriese schweigt bisher.

Insgesamt sollen Daten aus 84 Ländern gestohlen worden sein. Ägypten (knapp 45 Millionen Nutzer) war am stärksten betroffen, gefolgt von Italien (35 Millionen) und den USA (32 Millionen). Mit genau 6.054.423 gestohlenen Handynummern liegt Deutschland auf Platz 26 der Länder, die betroffen sein könnten.

Wie der Hacker an die Daten kam, ist nicht bekannt. Er sagte dem Portal, dass er „sie nwon.Mirza nutzt“. „Cybernews“ entschied daher, dass der Kriminelle durch sogenanntes Scraping an die Daten gelangt sein könnte. Vereinfacht ausgedrückt geht es dabei um das Auslesen und Speichern von Informationen aus einer Online-Anwendung.

WhatsApp-Diebstahl: Kriminelle nutzen dafür Handynummern

Scraping verstößt eindeutig gegen die Nutzungsbedingungen von WhatsApp. Mantas Sasnauskas, Leiter der „Cybernews“-Forschungsgruppe, kritisierte: „Man muss sich fragen, ob die Bruchklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausreicht.“ Cyberkriminelle interessieren sich nicht für solche Gesetze.

Was ist so gefährlich an überflogenen Handynummern? Betrüger können sie für ihre Zwecke verwenden, dubiose Unternehmen können sie für Marketingzwecke verwenden.

Laut der Arbeit des Unternehmens wurde die Firma Zuckerberg Meta in der Vergangenheit dafür kritisiert, dass Dritte Benutzerdaten schürfen. Vor wenigen Tagen gab es einen weiteren Fall, bei dem 533 Millionen Facebook-Daten veröffentlicht wurden. Den englischsprachigen Bericht von “Cybernews” können Sie hier lesen.

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